Was versteht man unter Permakultur? | Bio Green
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Was versteht man unter Permakultur?

Permaculture im Original aus Australien setzt sich aus den Begriffen „permanent“ und „agriculture“ zusammen, ist mehr als Anbauplanung, sondern die Grundlage einer ethischen Haltung zur Sicherung der Lebewesen auf der Erde.
Das Grundprinzip der Permakultur, mit der Natur nicht gegen die Natur. Permakultur ist eine Einstellung, was kann „man“ verändern, beeinflussen?

Für den Gartenbesitzer ist es der Garten, für den Landwirt der Boden. Für den Normalbürger das Haushuhn, für den Agronomen die Massentierhaltung. Im Garten (aber auch in der Landwirtschaft!) fängt das beim Boden an, wie behandelt man den Boden, wie fördert man die kleinsten, aber wichtigen Mikroorganismen. Denn der Boden ist eigentlich ein perfektes System aus Mineralen, organischem Material und Milliarden von kleinen Mikroorganismen, zusammen mit Wasser und Luft in ständiger Wechselbeziehung steht. Dieses System darf man nicht laufend zerstören, nicht „Durcheinander“ bringen.

Man muss den Boden schützen, z.B. durch Mulch, Schutz vor Austrocknung, Überdüngung usw.
Permakultur ist, so wenig wie möglich in den Kreislauf eingreifen. Der Boden wäre dann ein erster Schritt. Ohne einen gesunden Boden keine Permakultur.

Der nächste Schritt, wie kann man Tiere in den Kreislauf der Natur einbeziehen. Tiere als Lebewesen, nicht als Ware.
Das Konzept der Permakultur soll nachhaltige Landwirtschaft (oder Gartenwirtschaft) sein. Mischkulturen, Fruchtwechsel, aber auch mehrjährige Bäume, Sträucher und Gemüse. Verzicht auf Pestizide, natürliche Dünger. Bestimmte Insekten fördern, die wiederum Schädlinge vertreiben.

Die Idee hinter der Permakultur, alles im Einklang mit der Natur unter Einbeziehung aller Lebewesen.

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